





Austausch, Einordnung und Praxisbeispiele:
die GOS Zukunftswerft 2026
Austausch, Einordnung und Praxisbeispiele: die GOS Zukunftswerft 2026 im Rückblick.
Am 03. Juni 2026 fand in unserem Kieler Büro die zweite Zukunftswerft statt. Die Netzwerkveranstaltung richtete sich in diesem Jahr gezielt an Vertreterinnen und Vertreter der schleswig-holsteinischen Kommunalverwaltungen und bot Raum für den fachlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen in der Städtebauförderung.
Im Mittelpunkt standen erste Praxiserfahrungen mit der neuen Städtebauförderrichtlinie Schleswig-Holstein sowie zentrale Fragestellungen im Bereich Ausschreibung und Vergabemanagement. Insbesondere die Anpassung der Wertgrenzen und die Einordnung der Binnenmarktrelevanz wurden intensiv diskutiert und im Hinblick auf die praktische Anwendung beleuchtet.
Neben den fachlichen Themen zeigte sich im Austausch vor Ort einmal mehr, dass man trotz unterschiedlicher Stadtgröße und inhaltlicher Schwerpunktsetzung im Dialog voneinander lernen und profitieren kann. Die Spannbreite der vorgestellten Ansätze reichte dabei von Erschließungsmaßnahmen über die Gestaltung von Marktplätzen bis hin zur Entwicklung von Sportanlagen. Im Austausch wurde zudem deutlich, wie sich Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung entwickeln können, etwa vom „hässlichen Entlein zum stolzen Schwan“ oder vom „Parkplatz zum Innenstadtwohnzimmer“.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die konstruktive Arbeitsatmosphäre und den offenen Erfahrungsaustausch. Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde Hohenwestedt für den Beitrag am Nachmittag und die vielschichtigen praxisnahen Einblicke im Bereich der Städtebauförderung.